Agenda

August

NEW! NEW!

DOX by Qubus, Prague / CZ
– 01.09.2017
dox.cz

Bis zum 1. September 2017 zeigt die Galerie DOX by Qubus die Ausstellung des Künstlers und Designers Lukáš Novák. Der Titel „NEW!NEW!“ bezieht sich dabei nicht nur auf die Rolle, die Novák in der Kunstszene einnehmen will, sondern auch auf das Bestreben des Künstlers, die Grenzen der traditionellen Glaskunst zu überschreiten und neue Wege für das Herstellen ungewöhnlicher Glasobjekte zu finden. Seine Werke verlassen die traditionellen Wege der Glaskunst und wenden einen experimentellen Ansatz an. Für die aktuelle Serie „Ultra Fragile“ hat er eine eigene Produktionsmethode entwickelt, um alte Formen der Text- und Bildprägung wiederzubeleben. Diese Methode erlaubt es ihm, eigene Slogans und Mottos in Glasobjekte zu prägen und ihnen so eine sportliche Ästhetik mit zahlreichen Elementen aus der zeitgenössischen Popkultur zu verleihen.

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unREAL.
Die algorithmische Gegenwart

House of Electronic Arts, Basel / CH
– 20.08.2017
hek.ch

Durch das Internet und das dadurch konstruierte Raum-Zeit-Kontinuum hat unsere Realität eine neue Ebene der Wahrnehmung und des Erlebens gewonnen – sie wird komplexer und vielschichtiger. Dieser neuen Komplexität des digitalen Zeitalters widmet sich das Haus der elektronischen Künste in Basel. Mit 24 Werken internationaler Künstler bildet die Ausstellung „unREAL. Die algorithmische Gegenwart“ den Versuch, unsere digitale Gegenwart kritisch zu hinterfragen und alternative Perspektiven zu suchen und zu untersuchen. Dabei wird die Immaterialität des Digitalen greifbar und mit allen Sinnen erlebbar gemacht. 

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BICYCLES.
The Universal Joy of Cycling

Schloss Hollenburg , Krems / AT
– 17.09.2017
bicycles-exhibition.com

Warum verlieben wir uns in Fahrräder? Auf diese Frage findet die Ausstellung „Bicycles“ viele Antworten und stellt gleichzeitig selbst eine Liebeserklärung an das zweirädrige Gefährt dar. Zum 200-jährigen Jubiläum präsentiert das Schloss Hollenburg in ungewöhnlichem Ausstellungsdesign das Fahrrad von seiner besten und unterhaltsamsten Seite. Durch alle Ausstellungsbereiche zieht sich die Auseinandersetzung mit den vielseitigen Vorteilen des Radfahrens. Großformatige Fotos und Filmausschnitte erzählen leidenschaftliche Geschichten beglückender Momente auf dem Sattel. Die Ausstellung ist ein Pilotprojekt, das vom Weltbüro/Verein zur Förderung und Bewahrung von Kulturgütern organisiert wurde und als zukünftige Wanderausstellung in Österreich und anderen Ländern gezeigt werden soll. 

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For Fashion’s Sake

Espoo Museum of Modern Art, Espoo / FI
– 03.09.2017
emma.museum

[Der Mode zuliebe] Die aktuelle Ausstellung „For Fashion’s Sake“ bringt Mode in das Espoo Museum of Modern Art und zeigt vor diesem Hintergrund 13 nordische Modedesigner mit radikalen Positionen, die sich an der Grenze zwischen Mode und Kunst bewegen. Entgegen der Erwartung, handelt es sich dabei nicht um eine Kunstausstellung; stattdessen soll bedeutsames Design im Mittelpunkt stehen, mit einem besonderen Fokus auf die Darstellung und die Interaktivität der verschiedenen Entwürfe. Zu den ausgestellten Designern zählen international bereits erfolgreiche Modedesigner, aber auch solche, die kurz vor ihrem Durchbruch stehen: María Jónsdóttir, Minna Palmqvist, Hanne Jurmu und Anton Vartiainen sowie Satu Maaranen.

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Hans Hansen. Still Life

C/O Berlin, Amerika Haus, Berlin / DE
– 10.09.2017
co-berlin.org

[Hans Hansen. Stillleben] Der Fotograf Hans Hansen wurde 1940 in Bielefeld geboren und studierte nach einer Lithografenlehre angewandte Grafik an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf. Seine fotografischen Fähigkeiten eignete er sich autodidaktisch an. Die Stiftung C/O Berlin zeigt in der aktuellen Ausstellung „Hans Hansen. Still Life“ im Amerika Haus in Berlin eine Werkschau mit einer vielfältigen Auswahl an Arbeiten des Fotografen. Hansen setzt sich in seinen Werken mit Materialien wie Glas und Wasser auseinander, erledigt aber auch Auftragsarbeiten für Unternehmen wie Audi, Vitra oder Lufthansa und verbindet so die Werbefotografie mit der bildenden Kunst und dem Design. Die ausgestellten Arbeiten widmen sich Objekten, die Hansen isoliert und perfekt ausgeleuchtet fotografiert hat.

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Perfume

Somerset House, London / UK
– 17.09.2017
somersethouse.org.uk

[Parfüm. Eine sinnliche Reise durch zeitgenössische Düfte] Die Ausstellung „Perfume. A Sensory Journey Through Contemporary Scent“ erforscht die aktuelle Duftszene anhand von zehn Parfümeuren der vergangenen zwei Jahrzehnte. Unter den Künstlern befinden sich Autodidakten, aber auch professionell ausgebildete Parfümeure. Alle stellen mit ihrer Arbeit bestehende Traditionen infrage – von der Kreation  über die Kommunikation bis hin zur Rolle von Geschlechtern und der Frage nach dem guten Geschmack. Die Ausstellung stellt dabei den Duft ins Zentrum und ermöglicht den Besuchern, selbst eine persönliche Reaktion auf die verschiedenen präsentierten Exponate zu erfahren. Zudem wird die Ausstellung nicht von traditionellen Erklärungstexten begleitet, sondern liefert mit visuellen, taktilen und auditiven Medien Hintergründe zur Identität und den Einflüssen der unterschiedlichen Parfümeure.

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Ettore Sottsass – Rebell und Poet

Weil/Rhine / DE
– 24.09.2017
design-museum.de

Ettore Sottsass (1917–2007) wurde unter anderem mit seinen Entwürfen für Olivetti bekannt, beispielsweise die Schreibmaschine Valentine (1969), die mittlerweile als bedeutender Designklassiker gilt. Anlässlich seines 100. Geburtstags in diesem Jahr findet im Vitra Design Museum aktuell die Ausstellung „Ettore Sottsass – Rebell und Poet“ statt, die den Arbeiten des Designers und Architekten gewidmet ist. Sottsass revolutionierte unter anderem als Kopf des Kollektivs Memphis das Design der 1980er-Jahre und prägte den Begriff des Anti-Designs. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner Arbeiten, in denen er, von konventionellen Einschränkungen befreit, Form und Funktion als Möglichkeit sah, neue Fragestellungen zu formulieren, die die gesamte Menschheit betreffen.

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Kabinett des Unbekannten

Museum der Dinge, Werkbundarchiv, Berlin / DE
– 25.09.2017
museumderdinge.de

„Ein Objekt, das nichts von sich preisgibt, weckt Interesse und wirft viele Fragen auf …“, so die Veranstalter. Die aktuelle Ausstellung „Kabinett des Unbekannten“ befasst sich genau mit solchen Objekten; zentraler Gegenstand der Ausstellung ist der sogenannte Berliner Schlüssel mit zwei symmetrischen Schlüsselbärten an beiden Enden. Nachdem die Kuratorin Ece Pazarbaşı dem Rätsel um die Identität des Schlüssels auf den Grund gegangen war, soll nun die Ausstellung prozesshaft das Wissen über verschiedene unbekannte Dinge aus der Museumssammlung erforschen und diese in einem nächsten Schritt für die Umgebung sichtbar machen. Das Museum selbst steht dabei mit den drei Hauptaspekten Institution, Sammlung und Community im Zentrum der Ausstellung.

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Ich weiß nicht

MAK Design Labor, Vienna / AT
– 01.10.2017
mak.at

Unsere Welt wird zunehmend von digitalen Technologien beeinflusst, was Beziehungen zwischen Menschen und Objekten wieder einen besonderen Wert verleiht. Die aktuelle Gruppenausstellung „Ich weiß nicht. Wie die Beziehungen zwischen den Dingen wachsen“ präsentiert die Arbeiten von 17 verschiedenen – zumeist österreichischen – Künstlern zum Affekt der Dinge. Die Fragestellung, wie wir in einer Welt, in der unser Leben mehr und mehr von Technologien bestimmt wird, unsere Autonomie bewahren können, steht dabei im Zentrum. Der Titel der Ausstellung ist außerdem ein direkter Verweis zur Fotoarbeit „Ich weiß nicht“ (2001) von Birgit Jürgenssen, die ein Bekenntnis der „Erleichterung im Angesicht der versagenden Maschine“ darstellt.

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Sur/face. Spiegel

Museum Angewandte Kunst, Frankfurt/Main / DE
– 01.10.2017
museumangewandtekunst.de

Die aktuelle Ausstellung „Sur/face. Spiegel“ im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main beschäftigt sich mit der Frage, was reflektierende Materialien so interessant macht und wie und zu welchem Zweck diese in Kunst, Design und Architektur eingesetzt werden. Zu den mehr als hundert Ausstellungsstücken zählen dabei unter anderem Entwürfe von Ron Arad, Ettore Sottsass oder Andy Warhol –, die von hochpoliertem Metall und reflektierendem Kunststoff bis hin zu verspiegeltem Glas reichen. So entstehen trügerische Räume und eine scheinbare Unendlichkeit, die dem Betrachter ermöglichen, sich selbst in die Augen zu schauen und gleichzeitig auch immer eine besondere Verbindung mit der Umgebung aufzubauen.

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Logo. Die Kunst mit dem Zeichen

Wilhelm Wagenfeld Haus, Bremen / DE
– 08.10.2017
wilhelm-wagenfeld-stiftung.de

Die Qualität eines Logos wird unter anderem durch seine Unverwechselbarkeit, Einprägsamkeit und Reproduzierbarkeit bestimmt. Um diese Eigenschaften zu erreichen, arbeiten Gestalter nicht selten mit Methoden und Ansätzen, wie sie auch in der konkreten Kunst zu finden sind: Grundformen, Signalfarben und größtmögliche Vereinfachung. Viele Logoentwürfe stammen daher auch von konkreten Künstlern. Die Ausstellung „Logo. Die Kunst mit dem Zeichen“, die in Kooperation mit dem Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt entstanden ist, widmet sich aus diesem Grund erstmalig der Verbindung von Zeichen und der signalhaften Malerei und zeigt unter anderem die Logoentwürfe des Op-Art-Künstlers Victor Vasarely für Renault oder Anton Stankowskis Logo für die Deutsche Bank. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der unterform.de/shop erhältlich ist.

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Edward Krasiński

Stedelijk Museum Amsterdam, Amsterdam / NL
– 15.10.2017
stedelijk.nl

Die aktuelle Ausstellung „Edward Krasiński“ ist die erste Retrospektive in den Niederlanden zu einem der bekanntesten Künstler der osteuropäischen Kunstszene des 20. Jahrhunderts, der zudem eine wichtige Persönlichkeit der polnischen Avantgarde der 1960erund 1970er-Jahre war. Die Ausstellung widmet sich mit mehr als 50 Ausstellungsstücken der gesamten Schaffenszeit Edward Krasińskis (1925–2004), einschließlich der Skulpturen, die er in den frühen 1960er-Jahren entwarf sowie seinen Installationen, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts aus vorgefundenen Objekten entstanden. Er verfolgte dabei immer einen experimentellen Ansatz und verband seinen ironischen Humor mit einer dadaistischen Faszination für den Zufall.

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Simeon Barclay: The Hero Wears Clay Shoes

Tate Britain, London / UK
– 05.11.2017
tate.org.uk

[Simeon Barclay: Der Held trägt Lehmschuhe] Der in Leeds ansässige Multimediakünstler Simeon Barclay ist immer auf der Suche nach Antworten auf die Frage, wie wir uns selbst innerhalb unserer Kultur und Tradition identifizieren und positionieren können. In seinen Arbeiten verbindet er dabei persönliche Erfahrungen mit ausgewählten Bildern, die er beispielsweise aus der Werbung, Modemagazinen oder der Musikindustrie bezieht. Es geht ihm vor allem um die kulturelle Bedeutung dieser Bilder und die Art und Weise, wie sie sowohl zu Zwecken der Verführung als auch zur Provokation eingesetzt werden können, um so wiederum ein Porträt der britischen Gesellschaft und der Popkultur zu kreieren.

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Van Abbe and De Stijl

Van Abbe Museum, Eindhoven / NL
– 31.12.2017
vanabbemuseum.nl

Die Veranstaltungsreihe „Van Abbe and De Stijl“ nimmt seinen Auftakt mit einer gleichnamigen Ausstellung als Teil des „Mondrian to Dutch Design“ Jahres, das anlässlich des 100-jährigen Jubiläums zu Ehren des niederländischen Künstlerkollektivs De Stijl ausgetragen wird. Zentrum der Ausstellung ist ein Modell der Ciné-dancing im Aubette-Gebäude von Theo van Doesburg, das die übergangslose Verbindung von Gemälde und Raum präsentiert. Außerdem werden auch zeitgenössische Ausstellungsstücke zu sehen sein, die von Studierenden des Design Curating and Writing-Masterstudiengangs an der Design Academy Eindhoven ausgewählt wurden. Der Entstehungskontext der verschiedenen Objekte soll zudem mithilfe von Zeichnungen, Notizen, Briefen und Fotografien verdeutlicht werden und die zugrunde liegenden Ideen der Zeit kommunizieren.

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Social Design Award

– 31.08.2017
spiegel.de

Das Motto des Social Design Awards, der von Spiegel Wissen und Spiegel Online ausgeschrieben wird, lautet in diesem Jahr „Gute Ideen für grüne Stadtoasen“. Hierbei soll es um Ideen und Entwürfe gehen, die sich mit dem Verweilen von Menschen in Parks und auf Grünflächen auseinandersetzen. Der Einsendeschluss ist der 31. August 2017; teilnehmen kann jeder – sowohl Einzelpersonen, als auch Teams. Es gibt einen Jury- und einen Publikumspreis, beide sind mit jeweils 2.500 Euro dotiert. Bei der Auszeichnung kommt es den Organisatoren besonders auf einen hohen Innovationsgrad und einen positiven sozialen Effekt an. Die Bekanntgabe der Gewinner findet am 12. Dezember 2017 in Spiegel Wissen sowie auf Spiegel Online statt.

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The Architecture Drawing Prize

– 18.09.2017
thedrawingprize.worldarchitecturefestival.com

Der Architecture Drawing Prize, der vom Architekturbüro Make, dem Sir John Soane’s Museum London und dem World Architecture Festival organisiert wird, widmet sich der Bedeutung des händischen Zeichnens in der Architektur. Gleichzeitig prämiiert der Wettbewerb auch außerordentliche Leistungen im Umgang mit kreativen Renderings. Teilnehmen können Architekten, Designer und Studierende aus der ganzen Welt, die Teilnahmegebühren betragen regulär 150 Pfund, für Studierende und Teilnehmer unter 30 Jahren 50 Pfund. Die Gewinner werden 2018 in einer Ausstellung im Sir John Soane’s Museum London zu sehen sein, sowie im November 2018 in Berlin auf dem World Architecture Festival. Einsendeschluss ist der 18. September 2017.

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Views on Vegas.

Gutleut, Mainz / DE
04.08.2017 – 18.08.2017
stickupstudio.de

Las Vegas ist weltweit bekannt als die Stadt des Glückspiels, der ausschweifenden Partyexzesse und der Spontanhochzeiten. Was für ein Leben die Bewohner der Stadt außerhalb des sieben Kilometerlangen „Strips“ führen, zeigt die Ausstellung der Fotostrecke „Views on Vegas“ im Gutleut in Mainz. Sieben Wochen lang besuchten der Mainzer Fotograf Daniel Rettig und Mediendesigner Hendrik Schneider Las Vegas. Entsprechend dem Ziel, ein Portrait der Stadt und seiner Bewohner zu zeichnen, das mit den gängigen Mediendarstellungen von Vegas bricht, kamen sie mit unterschiedlichen Anwohnern ins Gespräch. Es entstand eine Fotostrecke aus 42 Portraits und dazugehörigen Interviews mit den Menschen, die den Alltag in ihrer Stadt beschrieben. Die Ausstellung endet am 18. August 2017 mit einem Vortrag von Daniel Rettig und Hendrik Schneider, in dem sie Einblicke in ihre Arbeit am Projekt geben und die Geschichten der Menschen nachzeichnen, denen sie auf ihrer Reise begegnet sind. 

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Streit als Gestaltungsmethode

Universität der Künste , Berlin / DE
07.08.2017 – 11.08.2017
summer-university.udk-berlin.de

Im Rahmen der Summer University der UdK Berlin soll in einem fünftägigen Workshop das Thema Streit in ein neues Licht gerückt werden. Dabei können die Teilnehmer die kreativen Potenziale des Streitens untersuchen und sie in grafische Gestaltungsmethoden übersetzen. Der Workshop wird vom 7. bis zum 11. August 2017 von den Grafikdesignern Thomas Lehner und David Gobber angeboten. An dem Angebot der Summer University können Studieninteressierte und Alumni teilnehmen und spezifische Einblicke in die Bereiche Musik, Design, Performance und freie Kunst bekommen und ihre eigenen Fähigkeiten vertiefen.

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DA Festival.
Knowledge on Tour

Hamburg / DE
23.08.2017 – 25.08.2017
dafestival.com

Vom 23. bis zum 25. August 2017 kommt das DA Festival getreu dem Motto „Knowledge on Tour“ nach Hamburg, um dort den aktiven Austausch mit dem Publikum zu suchen und zu verschiedenen Themen gemeinsam zu diskutieren und zu gestalten. Das Festival ist der Versuch der Studierenden am Hyperwerk, eine Publikation in Form eines Festivals zu veröffentlichen und durch die direkte Verhandlung mit dem Publikum die Studierenden und Zuhörer gleichermaßen reflexiv zu stärken. Mit einer Kombination aus Wissenstransfer und Vergnügungsangeboten schafft das Festival ein Programm, das Besucher und Organisatoren gleichermaßen zu einem intensiven Austausch über das ungewisse Zukünftige leiten soll. Das Hyperwerk ist das Institut für postindustrielles Design an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Als Lernlabor wurde es gegründet, um den Aufbau einer vielseitigen Handlungskompetenz für postindustrielles Gestalten zu gewährleisten.

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Sibylle – Die Fotografen

Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen, Rüsselsheim / DE
30.08.2017 – 26.11.2017
opelvillen.de

Erstmalig befasst sich eine Ausstellung mit der Bedeutung der Zeitschrift für Mode und Kultur Sibylle für die Entwicklung der Fotografie und einer „künstlerischen Bildsprache Ostdeutschlands“. Die Ausstellung „Sibylle – Die Fotografen“ stellt die verschiedenen Fotografen vor, die für die Zeitschrift aktiv waren und präsentiert zudem einen kulturhistorischen Abriss. Seit 1956 erschien die Frauenzeitschrift sechs Mal jährlich; Gründerin und Namensgeberin war Sibylle Gerstner. Neben Modefotografen wie Arno Fischer, Roger Melis, Günter Rössler oder Ute Mahler, enthielt die Publikation auch immer unterschiedliche redaktionelle Beiträge, verzichtete dabei jedoch auf die typischen Ratgeberrubriken anderer Frauenzeitschriften. 1995 musste die Produktion jedoch aus finanziellen Gründen eingestellt werden.

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d.confestival

Hasso Plattner Institute, Potsdam / DE
14.09.2017 – 16.09.2018
dconfestival.hpi.de

Das Konzept des Design Thinkings basiert auf der Annahme, dass Probleme besser gelöst werden können, wenn Professionelle unterschiedlicher Disziplinen in einem inspirierenden Raum aufeinandertreffen und gemeinsam an einer Lösungsfindung arbeiten. Diesen Raum will das Hasso-Plattner-Institut (HPI) bieten. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der HPI School of Design Thinking sind bis zu 800 Gäste dazu eingeladen, an einem intensiven Programm aus Vorträgen, Workshops, Ausstellungen, Aktivitäten und speziellen Events teilzunehmen. Die Themen der Vorträge decken ein breites Spektrum ab, das von neuen Potenzialen der Digitalisierung über zukünftige Mobilität bis hin zu Businessmodellen und neurobiologischen Prozessen reicht. Dabei steht stets das Potenzial einer offenen und kreativen Kommunikationsebene im Vordergrund. 

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September

Christian Dior, couturier du rêve

Musée des Arts décoratifs, Paris / FR
– 07.01.2018
lesartsdecoratifs.fr

[Christian Dior, Schneider der Träume] Mit der Ausstellung „Christian Dior, couturier du rêve“ feiert das Musée des Arts décoratifs das 70-jährige Bestehen des Modehauses Dior. Die Ausstellung zeigt dabei nicht nur die Arbeiten von Christian Dior, sondern auch die seiner Nachfolger, wie unter anderen Yves Saint Laurent, Marc Bohan, Gianfranco Ferré, John Galliano, Raf Simons sowie Maria Grazia Chiuri. Zu den Ausstellungsstücken zählen über 300 Haute Couture-Kleider, die zwischen 1947 und der Gegenwart entstanden sind. Zudem werden Gemälde, Modefotografien sowie hunderte Dokumente, etwa Zeichnungen, Illustrationen, Briefe und Werbematerial, gezeigt. Zusammen mit Modeaccessoires wie Hüten, Schmuck, Taschen und Parfümflakons ergeben sie chronologisch eingeordnet ein umfassendes Bild.

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Walter-Tiemann-Preis

– 12.01.2018
waltertiemannpreis.de

Der zweijährlich stattfindende Walter- Tiemann-Preis findet 2018 bereits zum 14. Mal statt und wird vom Verein zur Förderung von Grafik und Buchkunst ausgeschrieben. Benannt wurde der Preis nach Walter Tiemann (1876–1951), der Schriftsteller, Typograf, Illustrator und Autor war und gemeinsam mit Carl Ernst Poeschel 1907 mit der Janus-Presse die erste deutsche Privatpresse gründete. Der international ausgerichtete Wettbewerb zeichnet innovative typografischeGestaltungsentwürfe aus und möchte das Buch weiterhin als zeitgenössisches Medium promoten. Der Hauptpreis des Wettbewerbs ist mit 5.000 Euro dotiert, zudem gibt es einen Förderpreis, der mit 1.500 Euro dotiert ist. Der Einsendeschluss ist der 12. Januar 2018.

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Design Biennale Zürich

, Zurich / CH
07.09.2017 – 10.09.2017
designbiennalezurich.ch

Die Design Biennale Zürich findet vom 7. bis zum 10. September 2017 erstmalig statt. Unter dem Motto „Hello Future“ befasst sich die Veranstaltung mit der Frage, wie Design Zukunft denken kann. Ein Fokus liegt hierbei auf digitalen Fabrikationsmethoden, experimentellen Prozessen und aktiven Materialien sowie verschiedenen Gesellschaftsentwürfen. Die viertägige Veranstaltung diskutiert in diesem Rahmen an insgesamt fünf Orten in der gesamten Stadt (dem Hochhaus zur Bastei, dem alten botanischen Garten, dem Landesmuseum Zürich, dem Museum für Gestaltung im Toni-Areal und der SBB Werkstätte), wie Design forscht, kommentiert und kritisiert. Zum Programm gehört zudem am Freitag, den 8. September 2017 eine Designkonferenz im Konzertsaal der Zürcher Hochschule der Künste zum Thema Zukunft.

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Ars Electronica

Postcity, Linz / AT
07.09.2017 – 11.09.2017
aec.at

Unter dem Motto „Artificial Intelligence – Das andere Ich“ beschäftigt sich die Ars Electronica vom 7. bis zum 11. September 2017 als Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft nicht nur mit den technologischen und wirtschaftlichen Perspektiven des Phänomens der künstlichen Intelligenz, sondern schließt auch kulturelle, psychologische, philosophische und spirituelle Aspekte ein. Im Fokus steht hierbei einerseits der Wunsch nach einem perfekten Ebenbild, andererseits die Angst, eben von diesem beherrscht zu werden. Das Festival widmet sich der Thematik mit Symposien, Ausstellungen, Performances und Workshops, stellt die Frage nach dem Wesen einer zukünftigen Intelligenz und diskutiert mithilfe von Visionen, Erwartungen und Befürchtungen, was uns Menschen eigentlich ausmacht.

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Making and Unmaking the Environment

University of Oslo, Oslo / NO
07.09.2017 – 09.09.2017
designhistorysociety.org

[Die Herstellung und Beseitigung der Umwelt] Wenn es um das Thema Umweltschäden geht, werden Designer häufig entweder als Verursacher oder Löser des Problems gesehen. Dieser bisher unerforschten Thematik widmet sich die Design History Society im Rahmen ihrer diesjährigen Konferenz „Making and Unmaking the Environment“. Die Konferenz will – zeitlich, aber auch geografisch – erforschen, wie die Prozesse innerhalb dieser widersprüchlichen Beziehung zwischen der natürlichen und der gestalteten Umwelt verlaufen, mit denen sich bereits Designdenker wie William Morris, Richard Buckminster Fuller oder Victor Papanek auseinandergesetzt haben. Zu den Sprechern der Konferenz zählen unter anderen Simon Sadler von der University of California, Jennifer Gabrysvon der Goldsmiths University of London und Peder Anker von der New York University.

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Does Permanence Matter? Ephemeral Urbanism

Architekturmuseum der TU München, Munich / DE
14.09.2017 – 07.01.2018
architekturmuseum.de

[Ist Beständigkeit von Bedeutung? Vergänglicher Urbanismus] Die Ausstellung „Does Permanence Matter? Ephemeral Urbanism“ im Architekturmuseum der TU München widmet sich der Frage, wie langfristig oder permanent Stadtplanung sein muss. Das Oktoberfest in München oder auch das Burning Man-Festival in Nevada sind nur zwei Beispiele für temporäre Strukturen, um befristet kleine bis mittelgroße Menschenmengen unterzubringen. Auch Flüchtlingsunterkünfte stellen ephemere Strukturen dar, die das Ziel haben, eine bestimmte funktionale Aufgabe zu übernehmen. Basierend auf den Forschungsergebnissen von Rahul Mehrotra von der Harvard University in Cambridge und Felipe Vera vom Centro de Ecología Paisaje y Urbanismo der Universidad Adolfo Ibáñez in Santiago de Chile befasst sich die Ausstellung gerade aufgrund der Flüchtlingsthematik mit einem aktuellen Phänomen.

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Alexander Kluge. Pluriversum

Museum Folkwang, Essen / DE
15.09.2017 – 07.01.2018
museum-folkwang.de

Das Museum Folkwang widmet sich mit der Ausstellung „Alexander Kluge. Pluriversum“ erstmalig den Arbeiten des Filmemachers, Schriftstellers und Künstlers Alexander Kluge. Kluge wurde 1932 in Halberstadt geboren, lehrte ab 1963 unter anderem an der HfG Ulm und ist als einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films bekannt, dessen Theorie und Praxis er nachhaltig geprägt und beeinflusst hat. Die Ausstellung fokussiert sich in erster Linie auf die filmischen Montagen, die er aus Wörtern und Bildern zusammenstellt. Sie tauchen in verschiedenen Medien – wie Texten, Kino- und Fernsehfilmen, Reportagen und Videocollagen – sowie in unterschiedlichen Formen und Kombinationen auf und befassen sich mit den großen Themen der Moderne: Universum, Evolution, Liebe, Krieg – worauf sich auch der Titel „Pluriversum“ bezieht.

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Pure Gold. Upcycled! Upgraded!

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Hamburg / DE
15.09.2017 – 21.01.2018
mkg-hamburg.de

„Pure Gold. Upcycled! Upgraded!“ befasst sich mit der Wiederverwendung von bereits verarbeiteten Materialien, die in den meisten Fällen als Müll betrachtet werden und für Nutzer jeden Wert verloren haben. Die Ausstellung widmet sich Materialien, die überall zu finden sind und nicht selten sogar die einzigen verfügbaren „Rohstoffe“ für die Herstellung neuer Produkte darstellen. Nicht nur die Werkstoffe selbst werden als minderwertig betrachtet, gleiches gilt für die damit verbundenen Verarbeitungstechniken. Die Ausstellung präsentiert vor diesem Hintergrund mehr als 75 Projekte, die sowohl eine europäische als auch internationale Perspektive auf die Thematik liefern und so einen Wandel im Umgang mit und der Erfahrung von Materialien anstreben.

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Design Research & Design Strategy

Gastwerk Hotel, Hamburg / DE
28.09.2017 – 28.09.2017
drdscon.com

Am 28. September 2017 findet in Hamburg die vierte Design Research and Design Strategy-Konferenz statt. Innovation, die als Schlüssel zu unternehmerischem Erfolg gesehen wird, lässt sich dabei aber selten als ein geradliniger Ablauf identifizieren. Unter dem Motto „Outthink Innovation – Create a Better Tomorrow“ [Innovation übertreffen – Für eine bessere Zukunft] verspricht die Konferenz zu Themen wie Rip the Brief, Rethink Research, Refine Tools und Reframe Validation neue Einsichten und Beispiele zu erfolgversprechenden Methoden und Werkzeugen zu geben. Zu den Sprechern gehören unter anderen Nancy Tennant, Professorin an der University of Chicago, David Gram, Direktor für Innovation des Creative Play Lab bei Lego sowie Hana Sahatqija, die Programmmanagerin beim UN-Kinderhilfswerk UNICEF ist.

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Vienna Design Week

Vienna / AT
29.09.2017 – 08.10.2017
viennadesignweek.at

Die Vienna Design Week findet 2017 bereits in der elften Ausgabe statt; Gastland ist in diesem Jahr Rumänien. Die Organisatoren verfolgen dabei wieder das Ziel, den Bereich des Industriedesigns stärker sichtbar zu machen, um der breiten Öffentlichkeit das Innovationspotenzial der Disziplin näherzubringen. Zudem soll das Festival ein Bewusstsein für Design über ein ästhetisches Verständnis hinaus fördern und weiter in den Alltag integrieren. Anhand von Ausstellungen, Workshops, partizipativen Projekten, Talks, Kooperationen und Führungen, die über die ganze Stadt verteilt sind, richtet sich die Veranstaltung sowohl an ein Fachpublikum als auch an die breite Öffentlichkeit und möchte dabei alle Designdisziplinen einbeziehen.

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An Eames Celebration

Vitra Design Museum, Schaudepot, Weil/Rhine / DE
30.09.2017 – 25.02.2018
design-museum.de

Anlässlich des 110. Geburtstages von Charles Eames (1907–1978) präsentiert das Vitra Design Museum unter dem Titel „An Eames Celebration“ eine Reihe von Ausstellungen und Veranstaltungen, die sich dem Vermächtnis des Designer- und Architektenpaares so ausführlich wie selten zuvor widmen. Charles und Ray Eames (1912–1988) zählen zu den bedeutendsten Designern des vergangenen Jahrhunderts und haben bis heute mit ihren Möbeln, Büchern, Ausstellungen und Installationen Generationen von Gestaltern inspiriert. Die Ausstellung „Charles and Ray Eames. The Power of Design“ [Charles und Ray Eames. Die Kraft des Designs] bildet hierbei das Zentrum der Veranstaltungs- und Ausstellungsreihe und zeigt in Form einer Retrospektive anhand von internationalen Leihgaben das vielseitige Werk des Paares.

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Frankfurter Buchmesse

Fairground Frankfurt/Main, Frankfurt/Main / DE
11.10.2017 – 15.10.2017
buchmesse.de

Vom 11. bis zum 15. Oktober 2017 findet auch in diesem Jahr wieder die Buchmesse in Frankfurt am Main statt und bietet Fachbesuchern sowie der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich über die neuesten Trends, Produkte und Geschäftsfelder auf dem Buchmarkt zu informieren. Über 7.000 Aussteller aus 100 Ländern und mehr als 270.000 Besucher erhalten die Chance zum Austausch und der Weiterbildung. Ehrengast ist in diesem Jahr Frankreich. The Arts+ ist ein zentraler Ausstellungsbereich der Frankfurter Buchmesse, der sich in erster Linie an kreative und kulturelle Organisationen, aber auch Technologieunternehmen und Museen richtet, und ihnen in Form von Workshops, Ausstellungen, Präsentationen und Talks eine besondere Bühne bietet.

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Future Talks 017

Die Neue Sammlung – The Design Museum, Munich / DE
11.10.2017 – 13.10.2017
dnstdm.de

Vom 11. bis zum 13. Oktober 2017 findet die fünfte Edition der Future Talks in der Neuen Sammlung in München statt. Unter dem Titel „Visions. Innovations in Technology and Conservation of the Modern“ geht es in diesem Jahr um die Erhaltung moderner Materialien. Future Talks hat es sich zur Aufgabe gemacht, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein dafür zu stärken, dass auch Serienprodukte vor dem Verfall des Materials nicht gefeit sind, was wiederum mit einem Verlust der kulturellen Identität und Geschichte einhergehen kann. Im Verlauf der Konferenz werden daher internationale Forschungsprojekte vorgestellt, die aktive Konservierungsvorgänge moderner Materialien im Design und der Kunst thematisieren.

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Designers’ Open

Kongresshalle am Zoo, Leipzig / DE
20.10.2017 – 22.10.2017
designersopen.de

Die Designers’ Open als Messe für Design, Kommunikation und den Vertrieb von individuellen Produkten präsentiert während der dreitägigen Veranstaltung vom 20. bis zum 22. Oktober 2017 wieder die neuesten Trends und Entwicklungen der Branche. Zum Programm gehören Konferenzen, Ausstellungen und (Moden-) Schauen, aber auch die Verleihung von verschiedenen Awards wie dem Green Product Award. Die Designers’ Open ist Teil des Design Festivals Leipzig. Während des Festivals werden auch in diesem Jahr wieder verschiedene Spots im gesamten Stadtgebiet bespielt, die in die Bereiche Research and Industry, Interior and Furniture, Fashion and Accessories sowie Graphic and Media unterteilt sind.

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Dutch Design Week

, Eindhoven / NL
21.10.2017 – 29.10.2017
ddw.nl

In Eindhoven findet vom 21. bis zum 29. Oktober 2017 wieder die Dutch Design Week statt. Zum Programm gehören Ausstellungen, Vorlesungen, Preisverleihungen, Networking-Events, Diskussionen und Partys. Dabei legen die Veranstalter mit einem besonderen Fokus auf die Zukunft des Designs zudem großen Wert auf eine experimentelle und innovative Ausrichtung. Die verschiedenen Projekte und Arbeiten decken die gesamte Disziplin ab – von Grafik- und Produktdesign über Service und Food Design bis hin zu Mode, Designmanagement und Ausbildung. Auch thematisch wird dabei ein breitgefächertes Feld abgedeckt: Bio Design, Digitalität, Zukunftskonzepte, Gesundheit, Wohnen, Material, Social Design und nachhaltiges Design.

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Euromold

Expopark, Munich / DE
24.10.2017 – 26.10.2017
euromold.com

Unter dem Motto „Kreieren und schneller produzieren – Von der Idee zum Produkt“ findet die Euromold in diesem Jahr erneut in Bayern statt, ist aber mit einer größeren Ausstellungsfläche und der direkten Nähe zum Flughafen München besonders an einer Steigerung der Internationalität interessiert. Vom 24. bis zum 26. Oktober 2017 präsentiert sich die Euromold wieder als Weltmesse für die Produkte von morgen und bietet vor allem im Bereich generativer Fertigungsverfahren seinen Besuchern Einblicke in die neuesten Entwicklungen. Mit einer Orientierung der Messe an den unterschiedlichen Prozessschritten innerhalb der Produktentwicklung, werden dabei die Bereiche Design, Engineering, Werkzeug- und Formenbau, Produktion sowie 3D-Druck abgedeckt.

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Senses & Sensibility: Design Beyond Borders

Jesuits’ College of Funchal, Madeira / PT
24.10.2017 – 27.10.2017
senses2017.unidcom-iade.pt

Die zweijährlich stattfindende Konferenz Senses and Sensibility: Design Beyond Borders findet in diesem Jahr auf der Insel Madeira statt. Thematisch beschäftigt sich die Konferenz mit peripheren Gebieten; der Begriff „Grenze“ kann dabei sowohl geografisch als auch theoretisch verstanden werden. Es geht um Fragen nach der (veränderten) Rolle des Designers, aber auch, wie Wissen bewahrt und vermittelt werden kann, um den allgemeinen Wohlstand auf der Welt zu verbessern. Zu den Sprechern zählen beispielsweise Guy Julier, Professor für Designkultur an der University of Brighton, Thomas Pausz, der Szenarien für alternative Materialkulturen entwirft, sowie die Designerin Teresa Franqueira, die unter anderem an der University of Aveiro unterrichtet.

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Thomas Bayrle

MAK, Vienna / AT
25.10.2017 – 02.04.2018
mak.at

Das MAK in Wien widmet mit der Ausstellung „Thomas Bayrle. Wenn etwas zu lang ist – mach es länger“ dem Zeichner, Maler und Skulpteur erstmals eine Einzelausstellung. Zentrum ist die eigens für die Ausstellung angefertigte Installation „iPhone Meets Japan“, die aus unzähligen Mobiltelefonen zusammengesetzt ist. Im Rahmen der Ausstellung beleuchtet Bayrle zudem anhand von ausgewählten Objekten die Sammlung des MAK und verbindet auf diese Weise mehrere Räume des Museums miteinander. Bayrle wurde 1937 in Berlin geboren und studierte Gebrauchs- und Druckgrafik. Im Verlauf seiner Karriere arbeitete er immer wieder mit Metaphern des Färbens, Webens und Programmierens. Inspiration für seine Arbeiten – Grafiken, Fotografien, Collagen, Objekte – bezieht er aus alltäglichen Situationen und politischen Kontexten.

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Stadt. Land. Schluss.

Bayerische Musikakademie Marktoberdorf, Marktoberdorf / DE
08.11.2017 – 10.11.2017
stadt-land-schluss.eu

Kann man ein gutes Leben gestalten? Auch auf dem Land? DiesenFragen  geht das Symposium Stadt. Land. Schluss. in seiner zweiten Auflage nach. Die Idee für die Veranstaltung basiert auf der Erkenntnis, dass bereits viel für ein besseres Leben im urbanen Umfeld getan wird, die Förderung ländlicher Gebiete bisher aber auf der Strecke bleibt. Besonderen Wert legen die Veranstalter auf den Aspekt der Transdisziplinarität: Hier treffen Architekten, Designer und Bürgermeister aufeinander und diskutieren, wie man gutes Leben gestalten kann und was jede dieser Parteien konkret dazu beitragen kann. Die Teilnahme an der Veranstaltung beträgt für Professionals 290 Euro, für Studierende betragen die Kosten für die dreitägige Konferenz 180 Euro.

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Die Kunst mit dem Zeichen

Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt


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